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Dornier DO 27

Die Dornier Do 27 war nach dem zweiten Weltkrieg das erste Flugzeug aus deutscher Produktion.

Von 1945 bis 1955 war Deutschland Entwicklung und Bau von Flugzeugen untersagt. Ein Jahr später - Am 17. Oktober 1956 startete auf dem Werksflugplatz der Firma Dornier in Oberpfaffenhofen der Prototyp der Do 27 mit Chefpilot Heinrich Schäfer am Steuer zu seinem Erstflug. Bis 1967 wurden mehr als 600 der 4-6 sitzigen Maschinen gebaut, allein 428 davon wurden von der Bundeswehr bestellt. Mit ihren hervorragenden Kurzstart- und Landeeigenschaften fand die vielseitige Do 27 nicht nur in Deutschland, sondern in allen Teilen der Welt Verwendung als Verbindungs-, Beobachtungs- , Ambulanz-, Rettungs-, Schul-, Reise-, Vermessungs-, Land-, und Fortwirtschaftsflugzeug. Außerdem ist die Do 27 bis heute ein beliebtes Schleppflugzeug von Segelflugzeugen oder von Transparenten.

Diese D-EKUT stammt aus dem Jahr 1959; sie wird von einem DO 480 B1A6 angetrieben.

Geflogen wird die Do von Oliver Buchholz und Torsten Andersen.

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