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Erfreulicherweise fand sich auch am Wochenende des 18. und 19. Juli wieder eine Gruppe mit insgesamt 13 Motorfliegern (5 Flugzeuge), die Lust hatten zusammen auf Strecke zu gehen. Das Ziel war natürlich auch dieses Mal wieder das gegenseitige Kennlernen, die geteilte Freude an der Fliegerei, das Zusammenlegen von Flugstunden um vergleichsweise kostengünstig Streckenerfahrung zu sammeln, sowie ganz nebenbei seinen fliegerischen Horizont zu erweitern. Vom neuen PPL-Schüler über noch recht "frische Lizenzler" bis hin zu langjährigen Mitgliedern war die Gruppe gut durchmischt. Als Fluglehrer unterstützen Heiko und Stefan, sowie unser neues Vereinsmitglied Martina die Teilnehmer (...herzlich willkommen  Martina!).

Mittagspause AtterheideVom ursprünglichen Ziel - einer Übernachtung im bergischen Land inklusive Grillabend im Hotel der Eltern unseres Flugschülers Max - mussten wir wegen einer für Sonntag angekündigten Wetterverschlechterung leider wieder Abstand nehmen. Ein ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle nochmals der Mutter von Max, die nach ersten Vorbereitungen und Einkäufen von der veränderten Wetterentwicklung ebenso überrascht wurde wie wir (...hoffentlich klappt es nächstes Mal!). Glücklicherweise fanden wir noch von Flensburg aus eine Alternative mit ausreichend Zimmern in Bad Oeyenhausen, wo das Regengebiet erst später am Sonntag eintreffen sollte.

Bei bestem Wetter flogen wir schließlich mit Pausen und entsprechenden Pilotenwechseln über Karlshöfen, Osnabrück-Atterheide, Brilon-Hochsauerland und Hameln-Pyrmont bzw. Höxter-Holzminden nach Porta-Westfalica. Auf ein erstes eisgekühltes Bierchen am Flugplatz von Porta (ein Dank an Ela und Jörg) folgte ein geselliger Abend im Außenbereich eines italienischen Restaurants in der Kurstadt Bad Oeyenhausen. 

Staubewölkung am WiehengebirgeDer nächste Morgen überraschte uns dann allerdings mit schlechtem Wetter, da das Regengebiet letztlich doch zügiger unterwegs war als ursprünglich vorhergesagt. Nach längerem Warten unter der Staubewölkung des Wiehengebirges und intensiver Beobachtung der Wetterentwicklung war bald klar, das auch die geplanten Zwischenlandungen in Harz- und Ostseenähe nicht mehr durchführbar waren. Glücklicherweise konnte immerhin ein schmales Zeitfenster mit fliegbarem Wetter zum direkten Rückflug nach Flensburg genutzt werden. 

Trotz der wetterbedingten Hürden waren wir uns zum Schluss aber einig, dass es allen Teilnehmern Spaß gemacht hat und für jeden etwas lehrreiches dabei war. Alle Motorflieger - unabhängig von ihrem Übungs- und Erfahrungsstand - die ebenfalls mal Lust haben an einer begleiteten Tour teilzunehmen, sind herzlich willkommen sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu melden. Das nächste Fly-Out kommt bestimmt…!
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